
Platz 1 in der Mannschaftswertung durch Lilly, Ben & Henry. Platz 2 durch Emily, Matthis & Charlotte. Platz 5 durch Johanna, Sophie & Juliana.

Platz 1 in der Mannschaftswertung durch Lilly, Ben & Henry. Platz 2 durch Emily, Matthis & Charlotte. Platz 5 durch Johanna, Sophie & Juliana.


Emily Kiesel-Janke (auf Platz 1 rechts) & Ben Schmitz (auf Platz 2 rechts) stehen in Adlum auf dem Treppchen.

Leonie mit Herrn Carl Jürgen Lehrke (re), dem Bürgermeister der Stadt Sehnde und dem Vorsitzenden des Sportringes
Um Schnelligkeit und Streckenrekorde ging es dabei gar nicht, denn eine offizielle Zeitmessung suchte man sowieso vergebens. Viel mehr stand im Vordergrund, wer hat das größte Team, wer das schrillste Outfit. Gegen 17:30 etwa, fiel dann der Startschuss für die erste Gruppe. Die Strecke umfasste 5,1km und startete im Erika-Fisch-Stadion, führte Richtung Maschsee, durch die Leinemasch, zurück am Maschsee vorbei zum anschließenden Zieleinlauf im Stadion.
Gegen 17:40 ging es dann für Julian und „seinem“ Team an den Start. Er war vertretungsweise für die „Wohnungsbaugenossenschaften Hannover und Region“ unterwegs. Mit seinem Mitläufer Viktor ging er die Strecke bei sonnig warmen Temperaturen an und beide überholten dabei zahlreiche Starter vor Ihnen. Denn die Zeit sollte auch bei so einem „Spaßlauf“ sehenswert sein. Nach knapp über 27 Minuten kamen beide ins Ziel, wo dann auch schon das gut gekühlte, alkoholfreie Bier wartete. Zudem bekam jeder Mitläufer auch ein sogenanntes Finishershirt. Und der Weg nach Hannover sollte natürlich auch noch mit gutem Catering belohnt werden, welches ausgesprochen reichhaltig und lecker war.
Somit endete der Lauftag dann auch bestens gelaunt und ordentlich gesättigt für alle Beteiligten 😀
Am letzten Mittwoch hat Rethmar I die Relegation für die A-Klasse gegen FSV Fuhrberg unerwartet, aber verdient gewonnen. Danach haben sich die Gegner sowie die Rethmaraner verwundert die Augen gerieben und sich gefragt: „Was ist da gerade passiert?
Fangen wir von vorne an: Die Rückrunde von Rethmar I verlief mehr als durchwachsen. Von den vier Spielen gewann Rethmar nur gegen den Tabellenletzten Burgdorf III aus eigener Kraft – und das aber auch mit einem Satzverlust. Gegen Immensen unterlag Rethmar unerwartet chancenlos mit 3:0, die im Hinspiel noch mit 3:1 geschlagen werden konnten. Gegen Buchholz konnten nur ein Unentschiegen errungen werden – hier hatte sich Rethmar eindeutig mehr ausgerechnet. Bothfeld schenkte uns einen Sieg, weil es nicht antreten wollte.Somit hatten Rethmar in der Rückrunde keine überzeugenden Leistungen gezeigt.
Um so erfreulicher verlief das erste Relegationsspiel zu Hause gegen Fuhrberg. Die Halle war voll. Gegner wie Gastgeber hatten jede Menge Zuschauer mitgebracht. Nicht wenige aus der eigenen Mannschaft waren überrascht und ein wenig beeindruckt, dass so viele Leute ihr Spiel sehen wollten. Das machte mit Sicherheit für viele der Rethmaraner einen Hallo-Wach-Effekt aus. Von Beginn an ging es im Spiel mächtig zur Sache. Es gab viele spannende und schöne Spielzüge. Die Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Am Ende verlor Rethmar mit 1:3 , wobei wir immer hinter einen Punktevorsprung von Fuhrberg herliefen (bis auf das Ende des einen Gewinnsatzes). Aber Rethmar hatte bis dahin seit der Rückrunde die beste Leistung gezeigt. Das Spiel war verloren, aber Rethmar war dem Gegner ebenbürtig.
Zum Rückspiel auswärts hatte Rethmar sich dennoch nichts ausgerechnet. „Sich so gut wie möglich zu verkaufen“, das war das Ziel. In der ganzen Saison hatten Rethmar I sich immer zu viele Eigenfehler geleistet. Mit dem Anpfiff des Rückspiel konnte Rethmar sein Spiel über die Mittelangreifer aufziehen, weil es, warum auch immer, kaum noch Eigenfehler zuließen. Viele, von den für uns verlorenen Bällen, hat Rethmar zurück erkämpfen und dann zurückspielen können. Die meisten langen Ballwechsel konnten für Rethmar entscheiden werden. Für Fuhrberg gab es praktisch gegen keine „billigen“ Punkte. Fuhrberg selber kam kaum ins Spiel. Zunächst war Fuhrberg irritiert, dass ihnen nicht viel gelang, später immer unsicherer, dass sie den Gegner nicht in den Griff bekamen. Der Gegner konnte uns Schwachstellen aufzeigen. Fuhrberg hatte den Druck in der Klasse zu bleiben. Rethmar hatten nichts zu verlieren. Am Ende konnten ein 3:0 an Sätzen für Rethmar gewonnen werden damit die Relegation. Insgesamt hatte Rethmar an diesem Tag die richtige Mischung aus Lockerheit und dem Willen zum Siegen gefunden. Dem Publikum wurde wieder ein ansehnliches Volleyball-Spiel geboten. Wir bedanken uns bei FVS Fuhrberg für die beiden fairen und spannenden Spiele!
Die sieben jungen MTV-Läufer; v.L.: Lilly Hoffmann, Miriam Huch, Matthis Halberkamp, Emily Kiesel-Janke, Johanna Rösing; hintere Reihe, v.l.: Marit Halberkamp, Leonie Brokof.

Im „Schoko-Land“ in Peine. Marit, Matthis, Emily, Leonie, Johanna & Trainer Peter vor dem Riesenhasen und Weihnachtsmann.